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Aktuelle Nachrichten

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10. April 2026

Heizung, Warmwasser: Zähler müssen fernablesbar sein

Schon seit dem 1. Dezember 2021 müssen alle neu installierten Messgeräte
für Heizung und Warmwasser fernablesbar sein. Eine Ausnahme gilt nur
für den Austausch einzelner Geräte, beispielsweise nach einem Defekt. Die
fernablesbaren
Geräte müssen interoperabel und Smart-Meter-Gateway-fähig
sein sowie die Datenschutzstandards erfüllen. „Sofern bereits in früherer
Zeit fernablesbare Zähler installiert wurden, welche diese Bedingungen
noch nicht erfüllen, besteht allerdings noch kein dringender Handlungsbedarf:
Diese Geräte müssen erst bis zum 31. Dezember 2031 ersetzt werden“,
erklärt Erik Uwe Amaya, Verbandsdirektor von Haus & Grund Rheinland
Westfalen.
Vermieter, die ihre alten Messgeräte ersetzen lassen, trifft eine weitere
Pflicht: „Seit dem 1. Januar 2022 gilt: Sobald in einer Mietwohnung fernablesbare
Messeinrichtungen vorhanden sind, muss der Vermieter seinen
Mietern einmal im Monat eine sogenannte Unterjährige Verbrauchsinformation
(UVI) zur Verfügung stellen“, erläutert Amaya. Der Volljurist ergänzt: „Die
Information darf per Post, per E-Mail oder auch über eine App bereitgestellt
werden. Sofern die Mieter die Information in einer App einsehen oder online
herunterladen sollen, müssen sie monatlich informiert werden, wenn die Informationen
bereitstehen – zum Beispiel durch eine E-Mail.“ Enthalten muss
die UVI den Verbrauch im letzten Monat in Kilowattstunden, einen Vergleich
mit dem Vormonat und dem Vorjahresmonat sowie einen Vergleich mit dem
Verbrauch eines normierten Durchschnittsnutzers.
Eine Umfrage des VDIV Deutschland mit über 300 teilnehmenden Immobilienverwaltungen
zeigt: Erst 58 Prozent der Wohnungseigentümergemeinschaften
und 61 Prozent der Mietobjekte verfügten im Jahr 2025 über die
vorgeschriebene Technik. 43 Prozent der Verwaltungen stellten durch die
UVI eine erhöhte Transparenz für Eigentümer und Mieter fest, aber nur elf
Prozent berichteten von einer tatsächlichen Verbesserung der Energieeffizienz.

Foto: © Gerd Altmann, Pixabay

3. April 2026

Wohnen: Weniger kann mehr sein

Auch beim Wohnen gilt manchmal „Weniger ist mehr“. Dieser Leitsatz
des Minimalismus wurde bekannt durch den Architekten Mies van der
Rohe in den 1960er Jahren. Der scheinbare Widerspruch dieser Aussage
ist immer noch sehr aktuell, besonders wenn es um übermäßige
Regulierungen und Bürokratie geht.

1. April 2026

Nachfrage und Angebot – So entwickeln sich die Immobilienpreise

In den Metropolen wird der Preisdruck auf Immobilien weiter zunehmen.
Der Neubau bleibt dort die dringlichste Aufgabe. In allen wirtschaftsstarken
Regionen werden die Immobilienpreise bis 2035 weiter
steigen – in strukturschwachen Kreisen sinken sie hingegen. Das zeigt
eine neue Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

24. März 2026

Photovoltaik gewinnt als Notstromlösung an Bedeutung

Das Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Sicherheit wächst in Zeiten
hybrider Bedrohungen. Notstromlösungen in Form von Balkonkraftwerken
und PV-Anlagen auf dem Dach gewinnen an Bedeutung und
können bei Stromausfall die Versorgung für eine gewisse Zeit sichern.

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