Eigentumswohnung, vermietet, in gepflegter Wohnanlage! Willkommen in Köln-Porz/Urbach

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Übersicht

Objektdaten

Objektnummer 3041
Objektart Etagenwohnung
Ort Köln / Urbach
Baujahr 1969
Zustand gepflegt
Vermietet Ja
Distanz zur Autobahn 0.87 km
Zimmer 4
Keller unterkellert

Flächen

Etage 2
Grundstücksfläche 3292 m²
Wohnfläche 102 m²
Vermietbare Fläche 101,5 m²

Angaben zum Energieausweis

Energieausweistyp Verbrauchsausweis
Wesentlicher Energieträger Gas
Energieeffizienzklasse D

Preise

Kaufpreis 213.300,00 €
Jahresmiete ist 9.000,00 €
Jahresmiete soll 9.000,00 €

Beschreibung

Kommen Sie herein und verlieben Sie sich in diese geräumige 3-Zimmer-Wohnung. Diese befindet sich in der ersten Etage eines 1969 erbauten Mehrfamilienhaus. Über den Aufzug gelangen Sie bequem in Ihr neues Zuhause. In der Wohnung gelangen Sie über die helle Diele in all Ihre Räumlichkeiten. Schauen wir uns mal um. Hereinspaziert empfängt Sie als Erstes das allseits beliebte Tageslicht-Gäste WC mit Handwaschtisch. Daneben ist das Tageslicht-Badezimmer mit Waschtisch für einen guten Start in den Tag. Weiter über die Diele geht es auf der linken Seite in Ihr großzügig dimensioniertes Kinderzimmer mit genügend Platz zum Spielen und Toben. Nebenan befindet sich Ihr das geräumige Schlafzimmer für Sie. Durch die großen Fenster wirken beide Räume ausgesprochen hell und freundlich. Weiter geht’s zu Ihrem Wohnzimmer. Reichlich Platz für die ganze Familie. Von Ihrem Wohnzimmer aus kommen Sie auf Ihre gemütliche Loggia mit dem Sommerblick ins Grün. Angrenzend am Wohnzimmer ist ein weiteres Kinderzimmer. Ihre Küche befindet sich neben Ihrem Wohnzimmer. Da dieses recht großzügig geschnitten ist, haben Sie auch hier Platz für einen gemeinsamen Esstisch. Zu Ihrer Wohnung gehört ein Kellerraum, dieser bietet Ihnen viel Platz. Diese Wohnung ist an langjährige Mieter mit gesicherter Mietzahlung vermietet. Wir haben Sie neugierig gemacht? Dann vereinbaren Sie mit uns einen Besichtigungstermin.

Ausstattung

= Energieausweis liegt vor
= Eigentumswohnung mit Loggia und Kellerraum in Mehrfamilienhaus
= Baujahr 1969
= Gas-Zentralheizung aus 2003
= 2-fach isolierte Fenster mit Kunststoffrahmen
= 2. Geschoss; 1. Etage
= ein Kellerraum
= Loggia mit West-Ausrichtung
= Personenaufzug
= Gartenmitbenutzung
= Tageslicht-Gäste-WC
= Tageslicht Badezimmer mit einer Badewanne
und einem Waschtisch
= Fliesenboden ausgelegt im Bad, WC, Küche und der Diele, Wohn- und Schlafzimmer mit Laminat ausgelegt
= vermietet seit 01.07.2000
= monatl. Mieteinnahme 750,- € zuzügl. NK 130,- €, zuzügl. Kaltwasser 120,- €, zuzügl. Warmwasser & Heizung 150,- €
= Gesamt 1.150,00 € / monatl.
= Hausgeld monatl. 525,- € inkl. Rücklagen
= MagentaZuhause ist mit bis zu 16 MBit/s im Download und bis zu 2,4 MBit/s im Upload verfügbar
= der Glasfaser-Ausbau ist noch nicht geplant

Grundriss

Lage

Urbach ist ein Stadtteil von Köln im Osten des Stadtbezirks Porz und liegt an der B 8 zwischen Eil und Wahn. Geologisch gesehen liegt Urbach auf einem ehemaligen Seitenarm des Rheins. Der Stadtteil grenzt im Osten mit der Bundesautobahn 59 an Grengel. Im Süden verläuft die Grenze zu Elsdorf entlang der Friedrich-Hirsch-Straße und der Friedensstraße. Im Westen grenzt Urbach an Porz und im Norden an Eil. Der Name stammt wahrscheinlich von dem Wort Urbich (Ahd. alter Bach) ab, was durch die Nähe zu einem alten Rheinarm unterstrichen wird. Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren noch einzelne Feuchtgebiete erkennbar (z. B. am Bungert). Der Bau der ersten Kirche um 1100 spricht für eine erste dauerhafte Besiedlung vor dem 12. Jh. Urbach war seit frühester Zeit Teil des Amtes Porz im Herzogtum Berg, daher war eine enge politische Verbindung mit den umgebenden Dörfern immer vorhanden. Mit der Errichtung des Großherzogtums Berg (1806) und der Neugliederung der Verwaltung nach französischem Vorbild (1808) kam Urbach an das Departement Rhein. Seit 1815 gehörte Urbach zu Preußen und war der Bürgermeisterei Heumar zugeordnet. Die zunehmende Industrialisierung nutzte den nahen Rhein als Verkehrsader. Es entstand zwischen den Dörfern Porz und Urbach ein neuer Industriestadtteil Porz-Urbach, bei dem auch an der Strecke Köln – Niederlahnstein ein Bahnhof gleichen Namens (heute Porz (Rhein)) angelegt wurde. Die beiden Gemeinden Heumar und Wahn wurden 1929 zur Großgemeinde Porz am Rhein vereinigt. Diese erhielt 1951 Stadtrechte und wurde 1975 durch die Eingemeindung beziehungsweise kommunale Neugliederung Teil der Stadt Köln. Urbach ist heute ein reiner Wohnstadtteil, der immer noch verkehrsgünstig gelegen, und baulich mit seinen früheren Nachbardörfern zu einer städtischen Einheit verwachsen ist. In Grengel gibt es eine katholische Grundschule, ein katholischer Kindergarten Sankt Bartholomäus, Ortsverbandsgebäude des DRK-Porz, Dienstgebäude des Technischen-Hilfswerks Köln-Porz, Freiwillige Feuerwehr Köln – Löschgruppe Urbach, Elsdorf, Grengel. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Stadt-Gymnasium, sowie eine Realschule. Einmal wöchentlich ist schräg gegenüber dem Markt. Alle Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Apotheken sind in der Nähe ansässig.

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