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9. Januar 2025

2025: Das ist neu im neuen Jahr

Immobilienmarkt / Trends / Politik

Das neue Jahr wird spannend. In den USA und auch in Deutschland starten neue Regierungen. Und wie zu jedem Jahreswechsel treten mit dem Beginn des Jahres 2025 neue Gesetze, Verordnungen und Regeln in Kraft. Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen für Mieter und Immobilieneigentümer.

Die Grundsteuer wird ab dem 1. Januar 2025 nach neuen Regeln erhoben. Die Berechnung der Grundsteuer erfolgt nach dem Bundesmodell, einige Bundesländer haben eigene Berechnungskriterien entwickelt. Maßgeblich für die Berechnung ist der Wert des Grundstücks.

Für den Betrieb von Kaminöfen gelten ab 2025 strengere Anforderungen. Viele Kaminöfen erfüllen die strengeren Vorgaben bereits, da es lange Übergangfristen gab. Betroffen sind Kamine, Öfen und Kaminöfen, die bis zum 21. März 2010 in Betrieb genommen wurden.

Die meisten Steuerzahler zahlen 2025 weniger Steuern, aber mehr Abgaben als 2024: Die Bundesregierung hat sich auf einen Ausgleich der kalten Progression und eine Erhöhung des Kindergeldes geeinigt. Das Bürgergeld bleibt unverändert. Der gesetzliche Mindestlohn steigt auf 12,82 Euro brutto pro Stunde. Die monatliche Verdienstgrenze für Minijobs steigt auf 556 Euro. Das Wohngeld steigt um durchschnittlich 15 Prozent.

Die elektronische Patientenakte (ePA) wird Anfang 2025 für alle gesetzlich Versicherten eingeführt.

Für Altkleider gelten EU-weit neue Regeln. Alte Textilien, Bettwäsche, Handtücher und andere Textilien müssen im Altkleidercontainer entsorgt werden.

Der CO2-Preis steigt ab Januar 2025 von 45 auf 55 Euro pro Tonne. Das wirkt sich auf die Preise von Benzin, Diesel, Erdgas und Heizöl aus.

Das Deutschlandticket kostet ab Januar 58 statt bisher 49 Euro im Monat. Es gilt weiterhin bundesweit im gesamten öffentlichen Personennahverkehr.

Für Smartphones, Tablets und andere Geräte wird der USB-C-Ladestandard ab 2025 verbindlich. Für Laptops gilt das einheitliche Ladekabel erst ab 2026.

 

Aktuelles

Aktuelle Nachrichten

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  • Autark werden und Strom beziehen, wenn er günstig ist

    Steigende Strompreise belasten viele Haushalte. Für Eigentümer 
    mit Wärmepumpe kann sich jetzt jedoch eine neue Möglichkeit zum 
    Sparen lohnen: Seit Anfang 2025 müssen alle Stromanbieter variable 
    Stromtarife anbieten. Dabei richtet sich der Preis nach den aktuellen 
    Börsenstrompreisen – und die schwanken im Tagesverlauf. 

  • Appell: Das Land braucht dringend Wohnungen

    Wer derzeit eine Wohnung sucht, spürt die Lage unmittelbar: Der 
    Wohnraum in Deutschland reicht längst nicht mehr aus. Die aktuellen 
    Zahlen zu den Baufertigstellungen sind alarmierend, und auch die Ein
    schätzungen von Instituten, Verbänden und Branchenvertretern fallen 
    entsprechend drastisch aus.

  • Suburbia – Der Traum vom Eigenheim

    Reisen Sie in diesem Jahr durch München? Dann versäumen Sie die
    Ausstellung Suburbia nicht. Sie bietet einen Blick auf das Wohnen im
    Einfamilienhaus, das ein Traum von vielen ist, aber auch Kritik auf sich
    zieht. Die Ausstellung dauert noch bis zum 18. Oktober 2026.

  • Balkonsanierung durch Gemeinschaft der Eigentümer

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich mit einer zentralen Frage des
    Wohnungseigentumsrechts befasst: Wer ist für die Durchführung von
    Balkonsanierungen zuständig, wenn die Teilungserklärung die Instandhaltungspflicht
    den einzelnen Wohnungseigentümern zuweist?

  • Grün in der Stadt erhöht Lebensqualität

    Ob grüne Fassaden, Vorgärten oder Grundstücksgrenzen – lebendiges
    Grün in der Stadt tut gut und steigert die Lebensqualität. Wo früher Hecken
    aus Hainbuche, Liguster oder Wildgehölzen Struktur und Schutz
    boten, prägen heute in vielen Neubaugebieten starre Grenzlinien aus
    Stein und Beton das Bild.

  • Wohnkostenbelastung von Mietern und Eigentümern

    Die Wohnkostenbelastung von für Mieter:innen und Eigentümer:innen
    unterscheiden sich über den gesamten Lebensverlauf. Einige soziale
    Gruppen sind besonders belastet: Dazu gehören alleinlebende
    Mieter:innen, Menschen mit Migrationshintergrund und Mieter:innen
    mit niedrigen Einkommen. Auch wo man lebt, spielt eine Rolle.

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