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18. März 2025

Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen

Immobilienmarkt / Trends / Politik

Die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt bestimmt die aktuellen Diskussionen. Das Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen gibt Antworten auf die Fragen: Wo liegen die entscheidenden Hebel für den Wohnungsbau? Was kann die Immobilienwirtschaft tun, um die deutsche Volkswirtschaft wieder nach vorne zu bringen?

 

Der Bundestagswahlkampf hat die Diskussion zusätzlich angeheizt. Ein Mehr an Fakten aus dem Frühjahrsgutachten des Rates der Immobilienweisen hilft zu verstehen, wo jetzt der dringendste Handlungsbedarf besteht. Seit 2003 sorgt der im Herbst 2002 gegründete „Rat der Immobilienweisen“ mit seinen jährlichen Frühjahrsgutachten für mehr Transparenz auf den Immobilienmärkten.

 

Mitglieder des Rates der Immobilienweisen sind Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld (Walter Eucken Institut), Sven Carstensen (bulwiengesa AG), Joachim Stumpf (BBE Handelsberatung GmbH), Jan Grabow (CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Dr. Ralph Henger (Institut der deutschen Wirtschaft) und Prof. Dr.-Ing. Christa Reicher (RWTH Aachen).

 

Die wichtigsten Ergebnisse des Frühjahrsgutachten 2025 lauten: Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung sorgt auch in der Immobilienwirtschaft für Unsicherheit und dämpft die Investitionsbereitschaft. Der Markt für Büroimmobilien ist stabil, erfährt aber keine spürbare Belebung. Die Kaufpreise für Logistikimmobilien haben den Boden erreicht. Bei Hotel- und Einzelhandelsimmobilien ist eine starke Polarisierung hinsichtlich Branchen, Standorten und Betriebsformen zu beobachten. Für Gesundheits- und Sozialimmobilien gelten aufgrund der enormen Herausforderungen im Pflegesystem besondere Bedingungen. Der Wohnimmobilienmarkt leidet unter dem massiven Einbruch der Neubautätigkeit.

 

Die Präsidentin des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Iris Schöberl, fasst zusammen: „Der Wohnungsbau braucht in diesem Frühjahr einen Befreiungsschlag“.

 

Eine Kurzfassung des „Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2025

des Rates der Immobilienweisen“ steht im Internet als PDF-Datei zum Download bereit.

Foto: © Leonhard Niederwimmer, Pixabay

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  • Sommer, Urlaub, Reisezeit: Sicherheit geht vor

    Während sich Reisende im Urlaub entspannen, haben Einbrecher
    Hochkonjunktur. In Deutschland wird statistisch etwa alle sechs Minuten
    irgendwo eingebrochen. In der Ferienzeit steigen die Fallzahlen
    häufig an. Einbrecher wählen meist den einfachen Weg. Ein gut gesichertes
    Haus schreckt sie dagegen ab. Diese Maßnahmen helfen:

  • Klimawende: Gemeinschaftlich heizen oder autark werden?

    Vielen Bundesbürgern fällt die Entscheidung für eine neue Heizung
    noch immer schwer. Wer sich – sofern ein Anschluss möglich ist – für
    Fernwärme entscheidet, setzt auf das Prinzip der Gemeinschaft. Die
    Wahl einer Wärmepumpe hingegen steht für den Wunsch nach größerer
    Unabhängigkeit.

  • Defizit beim Wohnungsbau höher aus angenommen

    Der deutsche Wohnungsneubau verharrt auch im Jahr 2026 auf einem
    historisch niedrigen Niveau. Zwar steigen die Baugenehmigungen, was
    ein positives Signal ist, insgesamt entstehen in Deutschland jedoch
    weiterhin deutlich zu wenig neue Wohnungen.

  • Finanzierung entscheidet über Immobilienkauf

    „Money makes the world go round.“ Dieser Satz aus dem Musical Cabaret
    beschreibt zunehmend die reale Welt – und in Deutschland ganz
    besonders die Finanzierung von Immobilien, die maßgeblich von den
    Finanzmärkten und der Wirtschaftslage abhängt.

  • Sommerhitze in Haus und Garten

    Die Auswirkungen des Klimawandels sind längst in unseren Häusern
    und Gärten spürbar. Die Zahl der Hitzetage hat in den vergangenen
    Jahren deutlich zugenommen. Immer mehr Städte und Gemeinden entwickeln
    deshalb Hitzeschutzkonzepte. Auch Hauseigentümer sollten
    Maßnahmen ergreifen, um sich vor übermäßiger Wärme zu schützen.

  • Finanzierungsfragen bestimmen den Immobilienmarkt

    Der Immobilienmarkt ist derzeit zwar sehr aktiv, doch die Kauflaune 
    hält sich in Grenzen. Dabei ist der Wunsch nach Immobilieneigentum 
    ungebrochen groß, insbesondere weil Mietwohnungen knapp sind. Fi
    nanzierungsfragen bestimmen derzeit das Marktgeschehen im Immo
    biliensektor.

  • Auf vielen Wegen zu mehr Wohnungen ...

    An der Wohnungsnot kommt man nicht mehr vorbei. Der Mietmarkt 
    wirkt wie eingefroren, das Angebot stagniert, 11,7 Prozent aller Woh
    nungen sind bereits überbelegt, und der Wohnungsneubau ist einge
    brochen. Jetzt kommt es auf gute Ideen und Eigeninitiative an. 

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