Werden Sie Vermieter! Einfamilienhaus in Erftstadt-Herrig gut vermietet.

Einfamilienhaus in Erftstadt-Herrig
Übersicht

Objektdaten

Objektnummer 2916
Objektart Einfamilienhaus
Ort Erftstadt / Herrig
Baujahr 1950
Zustand gepflegt
Verfügbar ab ab sofort
Vermietet Ja
Distanz zur Autobahn 7 km

Flächen

Grundstücksfläche 646 m²
Wohnfläche 151 m²
Vermietbare Fläche 151 m²

Angaben zum Energieausweis

Energieausweistyp Verbrauchsausweis
Wesentlicher Energieträger Gas
Endenergieverbrauch 94.90 kWh/(m²*a)
Energieeffizienzklasse C

Preise

Kaufpreis 296.500,00 €
Jahresmiete ist 15.000,00 €
Jahresmiete soll 15.000,00 €

Beschreibung

Werden Sie Vermieter in Erftstadt-Herrig bei Lechenich. Das in ca. 1950 erbaute Einfamilienhaus wurde laufend modernisiert und wird von den Mietern pfleglich behandelt. Auf ca. 150m² Wohnfläche begrüßt Sie folgende Aufteilung. Willkommen im Erdgeschoss betreten Sie die Diele. Hier ist das allseits beliebte Tageslicht-Gäste WC mit Handwaschbecken, die Küche mit voll ausgestatteter Einbauküche und Zugang zum Garten. Über eine mit Steinboden angelegte Terrasse gelangen Sie in den mit Rasen und Ziersträuchern angelegten Garten. Zum Abstellen der Gartengeräte ist das Gartenhaus vorgesehen. Wieder zurück geht es über die Küche in die offene Diele in das großzügige Esszimmer und angrenzende offene Wohnzimmer. Vom Wohnzimmer gibt es einen zweiten Zugang zur Terrasse. Über die massive Innentreppe gelangen Sie in das Obergeschoss. Neben dem Tageslicht-Badezimmer mit einer Badewanne, einer Dusche, einem Waschtisch und der Toilette sind hier auch noch eine offene Diele als Arbeitsbereich, ein Gäste-Zimmer, das Eltern-Schlafzimmer mit angrenzendem Ankleidezimmer als Durchgangs-Zimmer. Das Dachgeschoss ist ausgebaut mit zwei Kinderzimmern, einer Freifläche als Abstellraum, der Heizungsraum und ein Badezimmer in Rohbau ausgestattet. Das Haus ist seit September 2020 an eine nette Familie vermietet. Zum Haus gehört ein Stellplatz vor dem Haus. Der Schutz der Privatsphäre des Mieters ist sehr wichtig, deshalb gibt es keine Innenfotos der Immobilie. Sie brauchen ein neues „Sparbuch“? Dann rufen Sie mich an. Wolfgang Hassel, Tel. 02252-950120. Bis bald!

Ausstattung

= Energieausweis liegt vor
= vermietetes Einfamilienhaus mit Stellplatz, Terrasse und Garten
= Baujahr ca. 1950
= Gas-Zentralheizung aus 2004
= Warmwasserversorgung zentral über die Heizung
= 2-fach isolierte Fenster mit Kunststoffrahmen aus ca. 2010-2013
= Außen-Rollläden aus Kunststoff, teilw. elektrisch zu bedienen
= Satellit
= Küche im Mietpreis enthalten
= Tageslicht-Gäste WC mit Handwaschbecken im Erdgeschoss
= Tageslicht-Badezimmer mit einer Dusche, einer Badewanne, einem Waschtisch und einer Toilette im Obergeschoss
= Fußböden gefliest oder mit Laminat ausgelegt
= Terrasse mit Steinboden angelegt, Süd-Ausrichtung
= Garten angelegt mit Rasen, Ziersträuchern und einem Gartenhaus
= ein Stellplatz vor der Türe
= monatl. Mieteinnahme: Kalt 1.250,00€ Küchenabschlag 20,00 €, Betriebskostenvorauszahlung 70,00 €
= Heizung (Gas), Wasser & Abwasser und Müllabfuhr werden direkt über den Mieter abgerechnet
= Mietvertrag seit 01.09.2020, unbefristet

Modernisierung/Sanierung:
= Dachausbau in ca. 2010
= Kunststofffenster in ca. 2010/2013
= Fassade Rauputz in ca. 1992
= Dach neu isoliert und gedeckt in ca. 2006
= Gartenhaus aus ca. 2012
= Heizungsleitungen ca. 1995
= Wasser- und Stromleitungen in ca. 2002

Grundriss

Lage

Herrig ist ein Stadtteil von Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen und liegt am westlichsten Rand des Stadtgebietes. Im Osten grenzt Lechenich an den Ort, im Süden Erp, im Westen und Norden die Nörvenicher Ortsteile Pingsheim und Wissersheim, die bis 1975 selbst Stadtteile von Erftstadt waren. Im frühen Mittelalter entstand um einen Fronhof mit Hofkapelle eine Ansiedlung, die 1155 in einer Handschrift des Benediktinerklosters Deutz als „Harge“ und Ort der Pfarrei Lechenich genannt wurde. 1293 verfügte der Erzbischof von Köln in Herrig über umfangreichen Besitz, zu dem der erzbischöfliche Hof und acht weitere Höfe gehörten. Über die folgenden Jahrhunderte hinweg stagnierte die Entwicklung Herrigs. Der Ort, der bei der Belagerung Lechenichs 1642 durch Einquartierung sehr belastet war, wurde beim Abzug der Belagerer in Brand gesteckt. Bei der steuerlichen Veranschlagung 1664 bestand der Ort aus neun Häusern, davon waren sieben in bäuerlichem Besitz. 1802 wurde der geistliche Besitz verstaatlicht und in den folgenden Jahren nach und nach verkauft. Im Jahre 1801 hatte Herrig 17 Häuser mit insgesamt 112 Einwohnern. Bei der Schaffung der Kantone und Mairien durch die französische Verwaltung 1798/1800 gehörte Herrig mit Meller zum Kanton Lechenich und zur Mairie Lechenich. Die Ortschaften gehörten nach 1815 zur Bürgermeisterei Lechenich bis zur kommunalen Verwaltungsreform und der Bildung der Stadt Erftstadt im Jahr 1969. Die Einwohner Herrigs betrieben weiterhin überwiegend Landwirtschaft. Neben den beiden großen Höfen gab es mehrere mittlere Betriebe. Mit der Intensivierung des Braunkohleabbaus am Ende des 19. Jahrhunderts verdienten ehemalige Tagelöhner ihren Lebensunterhalt in den Gruben oder Brikettfabriken der Rheinischen Braunkohlebetriebe in der Umgebung. Der Ausbau der Straße Lechenich – Düren über Herrig im Jahre 1856 brachte dem Ort eine wichtige Verbesserung der regionalen Verkehrsanbindung. Seit 1828 hatte Herrig eine eigene Schule, die 1861/62 und 1954 durch Anbauten erweitert wurde. Bei der Schulreform im Jahre 1968 wurde die Herriger Schule aufgelöst und die Schüler den Lechenicher Schulen zugewiesen. Herrig blieb ein kleines Dorf und hat mit den außerhalb des Ortskerns errichteten neuen Wohnhäusern etwa 500 Einwohner. Das Ortsbild prägen der Domhof und die Kirche sowie einige große in Backstein errichtete Gebäude. In dem ehemaligen Schulgebäude ist ein städtischer Kindergarten untergebracht. Die Landwirtschaft spielt nur noch eine geringe Rolle. Die durch Herrig führende Straße ist stark frequentiert. Über sie führt auch die Buslinie 990 der RVK von Herrig Peter-Mörs-Platz über Lechenich nach Brühl-Mitte und bindet Herrig an das überörtliche Verkehrsnetz an. Durch die fehlenden Einkaufsmöglichkeiten vor Ort sind die Bewohner stark nach den Geschäften des nahe gelegenen Lechenichs (ca. in 4km Entfernung) ausgerichtet.

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